4. Dezember 2021

Sonderprivatauszug

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Beim Sonderprivatauszug handelt es sich um ein polizeiliches Führungszeugnis, welches bestimmte Arbeitgeber von ihrem Arbeitnehmer verlangen können. Aus diesem Grund trägt es auch die Namen Strafregisterauszug oder Strafregisterbescheinigung. Im Grunde genommen einem Bescheinigung der Behörden, welches von jedem Menschen ab einem Alter von 14 Jahren beantragt werden kann. Weitere Infos dazu jetzt.

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Wie wird der Auszug beantragt?

Prinzipiell ist der Auszug in zwei Formen erhältlich. Dabei handelt es sich um:

-> traditioneller Papierauszug

-> elektronische Zustellung

Beide gibt es mit und ohne Urteil. Die Sprachen können dabei Deutsch, Französisch oder Italienisch sein. Beantragt wird das Ganze über die Bestätigung des Arbeitgebers. Es funktioniert nur, wenn in der Tätigkeit ein regelmäßiger Kontakt mit Minderjährigen hervorgeht bzw. Personen, die schutzbedürftig sind. Danach übergibt der Arbeitgeber das amtliche Formular unterschrieben zurück. Im letzten Schritt wird der Antrag im Internet oder bei der Post direkt bestellt.

Warum wird die Bestätigung vom Arbeitgeber benötigt?

Beim Sonderprivatauszug braucht es die Bestätigung des Arbeitgebers. Ansonsten funktioniert es nicht. Er muss ja erst bestätigen, dass der Arbeitnehmer regelmäßigen Kontakt mit den bereits erwähnten Zielgruppen haben wird. Eine Beglaubigung oder Apostille ist in den meisten Gründen nicht von Nöten. Vor allem dann, wenn der Auszug von einer ausländischen Behörde verlangt wird.

Wie wird der Auszug bezahlt?

Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Möglichkeiten. Entweder per Online Zahlung wie mit einer Kreditkarte oder per Vorauszahlung mit einem Einzahlungsschein am Postschalter. Es wird empfohlen den Bestellvorgang zunächst im Internet durchzuführen. Bestellungen im Ausland funktionieren nur mit Kreditkarte.

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